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Morgen, am 21. Februar, wird der FIFA Fu?ball-Globus in Dortmund er?ffnet! Mit dabei sein werden Franz Beckenbauer, Bundesinnenminister Otto Schily, Ministerpr?sident Peer Steinbr?ck und der K?nstler Andr? Heller.
Bis zum 17. April wird der Globus dann auf dem Dortmunder Friedensplatz zu besichtigen sein.

Der FUSSBALL GLOBUS ist Teil des begleitenden Kunst- und Kulturprogramms der FIFA WM 2006?. Nach einer Idee Hellers tourt der mobile Pavillon drei Jahre durch die zw?lf FIFA WM-St?dte Deutschlands, um seinen Besuchern das Thema Fu?ballkultur auf emotionale spielerische Weise nahe zu bringen. Dortmund ist die siebte Station auf der Tour.
Quelle: ( OK WM 2006 )
20.2.05 18:15


Desire Nick



will Bundespr?sidentin werden.........
Endlich hat der K?nguru-Hoden seinen Bestimungsort erreicht, den Hohlraum im Kopf gef?llt und den IQ erh?ht....
20.2.05 14:27


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Wie es ein Reporter ohne journalistischen Hintergrund, daf?r mit Callboy-Geschichte ins Wei?e Haus schaffte
Jeff Gannon war einer jener Reporter, wie ihn jeder Regierungssprecher gern vor sich hat. Wenn Scott McClellan, der Sprecher des Wei?en Hauses, mit zu vielen kritischen Fragen der versammelten Journalisten bombardiert wurde, reichte ein "Go ahead, Jeff", um mit einer regierungsfreundlichen Frage die Wogen zu gl?tten. Jeff Gannon war Chefreporter der Website www.talonnews.com einer Seite, die mehr mit republikanischer Propaganda als mit Nachrichten zu tun hat. Kein Wunder: Sie geh?rt dem texanischen Aktivisten Bobby Eberle, einem Delegierten bei republikanischen Parteitagen, der auch die noch obskurere konservative Seite www.gopusa.com betreibt. Weil das alles nicht nach seri?ser Berichterstattung aussieht, bewarb sich Jeff Gannon seit Jahren vergeblich um eine Presseakkreditierung f?r den US-Kongress.

Nicht so im Wei?en Haus: Seit zwei Jahren schon konnte Gannon regelm??ig die Presse-Briefings besuchen, mehrfach sogar dem Pr?sidenten selbst eine Frage stellen. Vorbei. Jeff Gannon als Chefreporter gibt es nicht mehr - daf?r viele Fragen an James D. Guckert, den fr?heren Callboy und schwulen Begleitservice-Vermittler, der als "Jeff Gannon" dem Pr?sidenten zu Hilfe kam.

Vor zehn Tagen l?schten www.talonnews.com und www.gopusa.com all seine Spuren, und auf "Jeff Gannons" eigener Website www.jeffgannon.com findet sich nur noch der Hinweis, dass er sich ins Privatleben zur?ckgezogen habe. Es war eine jener typischen "Gannon"-Fragen, die Journalisten und Blogger in den USA dazu gebracht hatten, der Identit?t Gannons/Guckerts nachzugehen. Am 26. Januar nahm "Gannon" an einer Pressekonferenz des Pr?sidenten teil und fragte Bush, der kurz vorher gesagt hatte, er werde mit der Opposition kooperieren, wie dieser blo? "mit Leuten arbeiten wird, die sich komplett von der Realit?t verabschiedet haben?" Nun ist man in Washington bl?de Fragen gew?hnt, aber das war dann doch zu viel. Seither besch?ftigt die Blogs und zunehmend auch die etablierten Medien, wie es m?glich war, dass jemand ohne journalistische Erfahrung, mit einer dubiosen Organisation als Auftraggeber und einer Historie als Callboy, dessen Nacktfotos mit erigiertem Glied



und dem Pseudonym "Bulldog" noch immer im Web zu finden waren, innerhalb nur weniger Tage die Sicherheits-Checks des Wei?en Hauses passieren konnte, f?r die andere - echte - Journalisten Monate brauchen. An der Callboy-Vergangenheit, stellen die Blogger klar, w?re im ?brigen nichts Schlimmes, h?tte nicht "Gannon" selbst schwulenfeindliche Artikel zugunsten einer Regierung verfasst, die nicht zuletzt durch die Ablehnung der Homoehe wiedergew?hlt worden sei.

Wie Guckert/Gannon den Zugang zum Wei?en Haus geschafft hat, wollen inzwischen auch demokratische Abgeordnete wissen: In einer Anfrage an den US-Heimatschutzminister Tom Ridge fordern sie Auskunft dar?ber, nach welchen Kriterien Guckert die Akkredierungen erhalten habe und ob es denn ?blich sei, unter falschem Namen im Wei?en Haus aufzutreten. Guckert selbst bestreitet jeglichen pers?nlichen Kontakt zum Wei?en Haus. Alles andere aber gibt er inzwischen zu. "BERND PICKERT

taz Nr. 7594 vom 18.2.2005, Seite 18, 105 Zeilen (TAZ-Bericht), BERND PICKERT

americablog
20.2.05 15:50


...wie peinlich doch die Nummer eins der deutschen Hitparade ist.



Schnie, schna, schnapp weg das Hirn Seite des Grauens
20.2.05 14:13


Fussball: Bayern - Dortmund 5:0. Was f?r eine Vorf?hrung.



F?r den Slalom Weltcup am 27.02. Kranjska Gora werden noch Slalomstangen gesucht.

20.2.05 17:23


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